Entlang des Radwegs von Jagsthausen zum Kloster Schöntal kommt man an einer geheimnisvollen Stelle vorbei. Keiner nimmt sie wahr; jeder rast mit seinem Rad an ihr vorbei oder lässt sie als Fußgänger achtlos links liegen. Für mich aber war das, wie damals im „schwarzen Walde“ (s.u.). Eine mystische Stelle mit einem ganz besonderen Reiz. Leben und Tod auf engstem Raum: Totholz in unmittelbarer Nähe von blühenden Ästen. Eine Machtdemonstration der Natur, das Leben geht weiter.

Acryl auf Papier, 32×24 cm, 28 Vorlage: Fotografie und Natur.
| Pfeifen zum Greifen |
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| Als ich neulich wandern war, tief im schwarzen Walde, war mir plötzlich gar nicht klar, woher es pfeifend hallte. Ein Pfeifen jedoch war es, ein helles, deutlich klares. Es kam auch nicht nur einzeln vor, es war ein ganzer Pfeifen-Chor. Nach dem Quell hab‘ ich gesucht, nach dem Zauberdinge. Und sie bald dann auch erlugt: laute(r) Pfifferlinge. |
| Aus „Gereimtes und fest Verleimtes“, Draußen, Band 1 |
Bärbel
Wunderbares Bild, das weckt doch gleich die Sehnsucht nach dem Frühling in mir!
Isolde
Tolle Bilder