Eine einsame Schnecke alleine auf goldgelbem Sand. Die Flut zieht sich zurück. Weit und breit kein Feind zu sehen. Endlich kann sie sich entspannen und ihr Glück genießen. Zeit, sich einzugraben und zu schlafen.

Acryl auf Holz (Kiefer), 42×30. Vorlage: Fotografie von Pixabay. Danke Pixabay!

Die Vorlage lieferte ein Bild, das den geruhsamen Auslauf der Schaumzungen enthielt. Das war mir etwas zu ruhig. Während ich den Strand und die Schnecke penibel übernommen habe, ist die Dynamik des Wassers frei erfunden.

Glück
Glück hat viele Formen,
ist Freud‘ und Lust an sich.
Man kann es nicht normen,
ist, was du bist für mich.
Aus „Gereimtes und fest Verleimtes“, Kurz erklärt, Band 2