Nachdem eine erste Wellenfront durch w2 realisiert ist, bildet diese jetzt den Ausgangspunkt für den Wasserhorizont von w3. Dieser sollte schön geschwungen sein, weil er die Schubkraft von w2 aufnimmt. Das wiederum führt zu Wasserschwankungen, die durch unterschiedliche Helligkeiten angedeutet werden.