Das Ganze soll jetzt mal wieder trocknen.

Als nächstes muss der optische Anschluss des Wellenhorizonts von w3 an w2 gefunden werden. Anschließend wird w3 so geformt, wie es der Schubwirkung von w2 entspricht.

Auch jetzt gilt es wieder, auf Detailarbeit zu verzichten, weil sie später möglicherweise wieder überpinselt wird. Die Arbeit wäre also umsonst.